Weinberg 2018-07-06T12:38:08+00:00

Mit der Jungfeldpflege ist das wie mit Kindern: Man muss enorm viel Zeit und Mühe in die ersten Jahre investieren, wird dann aber sein ganzes (Winzer-)Leben lang belohnt. Für uns ist Handarbeit dabei sehr wichtig. Wir vermeiden jede Fahrt mit dem Schlepper, um den Boden zu schonen und den Reben optimale Wachstumsbedingungen zu bieten. So begleiten wir unsere „Kinder“ um die 20 Mal während des ersten Lebensjahres.

Mit der Jungfeldpflege ist das wie mit Kindern: Man muss enorm viel Zeit und Mühe in die ersten Jahre investieren, wird dann aber sein ganzes (Winzer-)Leben lang belohnt. Für uns ist Handarbeit dabei sehr wichtig. Wir vermeiden jede Fahrt mit dem Schlepper, um den Boden zu schonen und den Reben optimale Wachstumsbedingungen zu bieten. So begleiten wir unsere „Kinder“ um die 20 Mal während des ersten Lebensjahres.

Mit der Jungfeldpflege ist das wie mit Kindern: Man muss enorm viel Zeit und Mühe in die ersten Jahre investieren, wird dann aber sein ganzes (Winzer-)Leben lang belohnt. Für uns ist Handarbeit dabei sehr wichtig. Wir vermeiden jede Fahrt mit dem Schlepper, um den Boden zu schonen und den Reben optimale Wachstumsbedingungen zu bieten. So begleiten wir unsere „Kinder“ um die 20 Mal während des ersten Lebensjahres.

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Unsere Reben bekommen Luft zum Atmen und Sonne zum Wachsen! Das Entfernen der Blätter vor den Trauben bringt enorme Vorteile und gehört deshalb zu einer der wichtigsten Arbeiten um die Blüte: Für die Rotweintrauben bedeute weniger Blätter: Eine höhere Farbstoffeinlagerung durch stärkere Besonnung und für alle Rebsorten weniger Fäulnisgefahr durch eine luftige Laubwand und schnell abtrocknende Trauben. Durch diese Maßnahme können wir auf den Einsatz von Botrytiziden und Insektiziden verzichten und liefern so einen wertvollen Beitrag zur Vermeidung von Pestiziden.

Unsere Reben bekommen Luft zum Atmen und Sonne zum Wachsen! Das Entfernen der Blätter vor den Trauben bringt enorme Vorteile und gehört deshalb zu einer der wichtigsten Arbeiten um die Blüte: Für die Rotweintrauben bedeute weniger Blätter: Eine höhere Farbstoffeinlagerung durch stärkere Besonnung und für alle Rebsorten weniger Fäulnisgefahr durch eine luftige Laubwand und schnell abtrocknende Trauben. Durch diese Maßnahme können wir auf den Einsatz von Botrytiziden und Insektiziden verzichten und liefern so einen wertvollen Beitrag zur Vermeidung von Pestiziden.

Unsere Reben bekommen Luft zum Atmen und Sonne zum Wachsen! Das Entfernen der Blätter vor den Trauben bringt enorme Vorteile und gehört deshalb zu einer der wichtigsten Arbeiten um die Blüte: Für die Rotweintrauben bedeute weniger Blätter: Eine höhere Farbstoffeinlagerung durch stärkere Besonnung und für alle Rebsorten weniger Fäulnisgefahr durch eine luftige Laubwand und schnell abtrocknende Trauben. Durch diese Maßnahme können wir auf den Einsatz von Botrytiziden und Insektiziden verzichten und liefern so einen wertvollen Beitrag zur Vermeidung von Pestiziden.

Manche Rebsorten haben eine sehr kompakte Traubenstruktur. Diese führt im schlimmsten Fall zu einer schnellen Fäulnis und damit einhergehend zu einer zu früh durchzuführende Weinernte. Die Lösung ist das sehr aufwändige Traubenteilen per Hand. Durch diese Teilentfernung der Traubenspitze im noch unreifen Stadium, wird die Traubenform hin zu einer lockeren Struktur verändert. Positiver Nebeneffekt ist eine Ertragsreduzierung um ca. 25-30%. Denn bei der Traube gilt: Weniger Menge = höhere Qualität!

Manche Rebsorten haben eine sehr kompakte Traubenstruktur. Diese führt im schlimmsten Fall zu einer schnellen Fäulnis und damit einhergehend zu einer zu früh durchzuführende Weinernte. Die Lösung ist das sehr aufwändige Traubenteilen per Hand. Durch diese Teilentfernung der Traubenspitze im noch unreifen Stadium, wird die Traubenform hin zu einer lockeren Struktur verändert. Positiver Nebeneffekt ist eine Ertragsreduzierung um ca. 25-30%. Denn bei der Traube gilt: Weniger Menge = höhere Qualität!

Manche Rebsorten haben eine sehr kompakte Traubenstruktur. Diese führt im schlimmsten Fall zu einer schnellen Fäulnis und damit einhergehend zu einer zu früh durchzuführende Weinernte. Die Lösung ist das sehr aufwändige Traubenteilen per Hand. Durch diese Teilentfernung der Traubenspitze im noch unreifen Stadium, wird die Traubenform hin zu einer lockeren Struktur verändert. Positiver Nebeneffekt ist eine Ertragsreduzierung um ca. 25-30%. Denn bei der Traube gilt: Weniger Menge = höhere Qualität!

Krönender Abschluss eines jeden Jahrgangs im Weinberg ist die Lese! Die selektive Handlese ist dabei ein besonders wichtiger Baustein in unserem Qualitätsbestreben. Die Reife aller Trauben wird täglich begutachtet, um den optimalen Erntezeitpunkt zu finden. Unsere routinierten Erntehelfen können dann direkt im Weinberg die Trauben nach unserer Vorstellung sortieren.

Krönender Abschluss eines jeden Jahrgangs im Weinberg ist die Lese! Die selektive Handlese ist dabei ein besonders wichtiger Baustein in unserem Qualitätsbestreben. Die Reife aller Trauben wird täglich begutachtet, um den optimalen Erntezeitpunkt zu finden. Unsere routinierten Erntehelfen können dann direkt im Weinberg die Trauben nach unserer Vorstellung sortieren.

Krönender Abschluss eines jeden Jahrgangs im Weinberg ist die Lese! Die selektive Handlese ist dabei ein besonders wichtiger Baustein in unserem Qualitätsbestreben. Die Reife aller Trauben wird täglich begutachtet, um den optimalen Erntezeitpunkt zu finden. Unsere routinierten Erntehelfen können dann direkt im Weinberg die Trauben nach unserer Vorstellung sortieren.

Nach 30-40 Jahren haben sich unsere Weinberge eine Verschnaufpause verdient. Wir gönnen den gerodeten Parzellen eine Brache von 2-3 Jahren. In dieser Zeit wird eine Begrünung eingesät, die dem Boden Nährstoffe zurückgibt und die Bodenstruktur verbessert. Von diesen Reserven zehrt die neue Junganlage maßgeblich in den ersten 3-5 Jahren, sodass wir auf eine zusätzliche mineralische Düngung verzichten können und einen immensen Beitrag zur Minimierung von Nitrateinträgen in die Böden und Gewässer leisten.

Nach 30-40 Jahren haben sich unsere Weinberge eine Verschnaufpause verdient. Wir gönnen den gerodeten Parzellen eine Brache von 2-3 Jahren. In dieser Zeit wird eine Begrünung eingesät, die dem Boden Nährstoffe zurückgibt und die Bodenstruktur verbessert. Von diesen Reserven zehrt die neue Junganlage maßgeblich in den ersten 3-5 Jahren, sodass wir auf eine zusätzliche mineralische Düngung verzichten können und einen immensen Beitrag zur Minimierung von Nitrateinträgen in die Böden und Gewässer leisten.

Nach 30-40 Jahren haben sich unsere Weinberge eine Verschnaufpause verdient. Wir gönnen den gerodeten Parzellen eine Brache von 2-3 Jahren. In dieser Zeit wird eine Begrünung eingesät, die dem Boden Nährstoffe zurückgibt und die Bodenstruktur verbessert. Von diesen Reserven zehrt die neue Junganlage maßgeblich in den ersten 3-5 Jahren, sodass wir auf eine zusätzliche mineralische Düngung verzichten können und einen immensen Beitrag zur Minimierung von Nitrateinträgen in die Böden und Gewässer leisten.

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